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schrub Frau Schnatterliese am 21. Januar 2008 um 19 uhr 38 -

es gilt ja die mähr, das jeder fast immerzu träumt. weiterhin scheint es so zu sein, dass man sich an seine träume fast nie erinnert. dann höre ich immer wieder, dass es menschen gibt, die ein buch neben ihrem bett liegen haben, um das was sie erinnern, aufzuschreiben. oder dass man kurse belegen kann, in denen man lernt sich vernünftig an seine träume zu erinnern. ja es gibt sogar traum deutungs spezialisten, bücher und kurse.

alles themen.

9 kommentare zu “im traum. nicht!”

  1. Madame Pompadour schrub am  21. Januar 2008 um 22:46

    ma chère madame. ach du liebe güte, das kann schon sein, das mit der traumdeuterei. ist machmal schon was wahres dabei. aber um himmels willen, mach dich nur nicht verrückt und schlaf schön und träum, was du willst. Je t’embrasse.

  2. Henri-Louis Bergson schrub am  30. Januar 2008 um 00:20

    Dachte ich auch gerade

  3. h. schrub am  1. Februar 2008 um 13:10

    ich bin mir da auch nicht ganz sicher, ob man dem träumen, also dem inhalt der träume, nicht oft zuviel bedeutung zuschreibt. geschehnisse oder auch ängste werden im traum “verarbeitet” und das ist gut so. irgendwann und irgendwo muss der tägliche “gedankenschrott” eben hin. aber fraglich, ob alles eine tiefere bedeutung hat….!?

  4. Andrea schrub am  11. Februar 2008 um 17:25

    Ach Gott, wer weiß, wo die Bedeutung nächtlicher Träume liegt? Da ich mich des Morgens an nichts erinnere, träume ich halt am Tag…

  5. Kristof schrub am  22. Februar 2008 um 00:04

    Oha, Frau Schnatter schreibt mal wieder! Ich glaub, ich träum!

  6. Tom schrub am  26. März 2008 um 09:50

    Träume aufschreiben? Käme mir nie in den Sinn, aber ich habe trotzdem eiN Buch auf dem Nachttisch. In das schreibe ich gute Ideen, die mir beim Dösen im Bett einfallen.

  7. Auke schrub am  17. September 2008 um 10:07

    Ob noch was passiert? :)

  8. Cola-Junkie schrub am  5. November 2008 um 21:13

    Ich bevorzuge lieber eine Tastatur neben dem Bett. Das Papier weicht so schnell auf bei feuchten Träumen. *auf die schenkel klopf*

  9. Bernd schrub am  12. November 2008 um 19:31

    Also ich finde Träume manchmal als fast “realen” Bestandteil der Welt. Da werden Gefühle und Emotionen geweckt, die mit den realen durchaus mithalten können. Ich hab zwar auch mal versucht dies über ein Traumbuch länger in Erinnerung behalten zu können - das hat definitiv geklappt aber es ist doch aufwendig und daher hab ich es wieder aufgegeben. Der bewusste Versuch sich am Tag nach dem Traum zu erinnern reicht oft aus. Und wie gesagt es gibt Träume an die ich mich ähnlich erinnern kann, und die Erinnerung auch behalten wie z.b. an Urlaubserlebnisse.

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